Der österreichische Physiker zählt zu den Vätern der Quantenphysik. 1926 formulierte Erwin Schrödinger die nach ihm benannte "Schrödinger-Gleichung". Sie bildet eine der axiomatischen Grundlagen der Quantenmechanik und beschreibt die zeitliche Entwicklung quantenmechanischer Systeme. Ausgezeichnet wurde Schrödinger mit dem Nobelpreis für Physik. In seiner Abhandlung "Was ist Leben?" führt er den Begriff der Negentropie ein und trug somit nachhaltig zur Entwicklung der Molekularbiologie bei, indem er biologische Themen physikalisch erklärte...
