Als einer der wenigen Japaner erfreut der Schriftsteller Haruki Murakami auch in Europa großer Popularität. Mit viel Witz zeichnet er in seinen Romanen ein Bild seiner Heimat, das gerade die europäischen Leser aufhorchen lässt...
In Japan bevorzugen sie die realistische Art. Sie mögen Antworten und Zusammenfassungen, aber meine Geschichten haben keine. Ich möchte sie breit lassen mich öffne zu jeder Möglichkeit. Ich denke, daß meine Leser diese Offenheit verstehen.
In Japan bevorzugen sie die realistische Art. Sie mögen Antworten und Zusammenfassungen, aber meine Geschichten haben keine. Ich möchte sie breit lassen mich öffne zu jeder Möglichkeit. Ich denke, daß meine Leser diese Offenheit verstehen.
I wollte nicht ein Verfasser sein, aber ich wurde einer. Und jetzt habe ich viele Leser, in vielen Ländern. Ich denke, der ein Wunder ist. So denke ich, daß ich betreffend diese Fähigkeit bescheiden sein muß. Ich bin auf sie stolz und ich genieße sie, und sie ist merkwürdig, sie zu sagen auf diese Weise, aber ich respektiere es.
I verlor einige meiner Freunde, weil ich so berühmt erhielt, Leute, die gerade annahmen, daß ich jetzt unterschiedlich sein würde. Ich fühlte wie jeder haßte mich. Die ist die unglücklichste Zeit meines Lebens.
Als Novelist, könntest du sagen, daß ich träume, während ich wach bin, und täglich kann ich mit von gestern Traum fortfahren. Weil es ein Traum ist, gibt es so viele Widersprüche, und ich muß sie justieren, um die Geschichtearbeit zu bilden. Aber prinzipiell, ändert der ursprüngliche Traum nicht.
Ist es ein anderer Lebensstil in den kommunistischen und Pfosten-kommunistischen Ländern. Ich denke, daß junge Leute etwas Richtung der Freiheit und der Möglichkeit von den Büchern erhalten können. Oder möglicherweise gibt es etwas Anschluß zwischen dem Chaos, das jene Gesellschaften und das Chaos in meinen Geschichten ändert. Ich weiß nicht.